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Das Spiel begann verheißungsvoll für den FC. Marc
Hammer prüfte mit einem fulminanten Schuss bereits
in der 2. Minute den Gästetorhüter, der den Ball
reaktionsschnell an die Latte abwehren konnte. In
der 10. Minute schickte Murat Erdem Ingo Lang, doch
der FC Stürmer konnte den Ball nicht kontrollieren.
Der FCE machte weiter Druck und Marc Hammer hatte
mit einem tollen Schuss aus 30 Meter Pech, als er
wieder nur die Querlatte traf. Die Gäste aus
Neubulach machten ihrerseits in der 17. Minute mit
einem Lattentreffer auf sich aufmerksam. Trotz
dieser Gästechance fiel das 0:1 aus Sicht des FCE
überraschend in der 23. Minute nach einem Freistoß.
Die scharf hereingezogene Flanke passierte „Freund
und Feind“ und landete zur Überraschung aller im
langen Eck des FC Tores. Keine zwei Minuten später
konnte Jörg Hammann einen erneuten Freistoß der
Gäste nur abklatschen und hatte Glück, dass der
Nachschuss über das Tor ging. Der FC Egenhausen
hatte in der 27. und 28. Minute gute Möglichkeiten
den Ausgleich zu erzielen. Im ersten Fall wurde ein
Querpass von Philipp Steeb von einem Neubulacher
Spieler gerade noch zur Ecke abgelenkt und im
zweiten war das Zuspiel von Murat Erdem auf Hakan
Aydogdu zu ungenau. Trotz dieser Möglichkeiten war
das Spiel des FCE zu ungenau und in den Zweikämpfen
nicht entschlossen genug. Das 2:0 für die Gäste in
der 31. Minute entsprang dann auch einer solchen
Nachlässigkeit im Mittelfeld, weil man den
Neubulacher Spieler nicht am Schuss hinderte und
Jörg Hammann keine Abwehrmöglichkeit hatte.
Egenhausen hatte zwar kurz vor der Pause erneut die
Chance auf den Anschlusstreffer, aber auf Grund der
schwachen Leistungen gerade nach dem Führungstreffer
war die 2:0 Führung der Gäste nicht einmal
unverdient.
In der 2. Halbzeit zeigte die Mannschaft von Beginn
an dann doch mehr Engagement und drängte auf den
Anschlusstreffer. So hatte Spielertrainer Hakan
Aydogdu nach einer Ecke in der 56. Minute die beste
Möglichkeit, den Anschlusstreffer zu erzielen,
leider verfehlte er den Ball knapp. Dem FC boten
sich weitere Chancen, doch es dauerte bis zur 74.
Minute, ehe Hakan Aydogdu den Anschlusstreffer
erzielen konnte. Danach setzte der FC zwar alles auf
eine Karte doch damit boten sich auch Chancen für
die Gäste und Jörg Hammann musste in der 84. Minute
sein ganzes Können aufbieten, um einen weiteren
Treffer zu verhindern. In der 86. und 89. Minute
hatte der FC zwar nochmals gute Möglichkeiten durch
Ingo Lang, doch letztlich sollte kein Tor mehr
gelingen und so musste die Mannschaft nach drei
tollen Siegen in Folge sich diesmal mit 1:2
geschlagen geben.
Fazit: Ein Spiel dauert 90 Minuten, also muss
man auch 90 Minuten „Gas geben“.
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